Die Kommunalwahlen am 7. Juni, die anstehenden Neuwahlen des Stadtverbands-Vorstands und die neuerlich für Diskussionen sorgenden Qualitätsmängel des Schienenverkehrs auf der Zollernbahn standen am vergangenen Mittwoch im Mittelpunkt der Beratungen des Vorstands der SPD Albstadt in Truchtelfingen.
Pressemitteilungen
Im Rahmen der Erwartungen, aber deutlich unterhalb der Wunschvorstellungen bewege sich das Abschneiden der SPD Albstadt bei den Wahlen, bilanzierte der Vorsitzende Markus Dapp. „Gewinner vermelden“ könne er immerhin beim „Albstadt-Quiz“, das an den Wochenmarkt-Infoständen der SPD Albstadt auf reges Interesse gestoßen sei: Stadträtin Marianne Roth habe Ursula Nolle (Tailfingen) Hedwig Baur und Burkhard Kramer (beide Ebingen) bereits den jeweiligen Preis überreicht.
„Was wir bei der Wahl erreicht haben, haben wir ‚sauber‘ erreicht“, betonte Stadt- und Kreisrat Elmar Maute in Anspielung auf den „kühl kalkulierten ‚Fall Lang‘“: Mit Unkenntnis der Rechtslage könne sich niemand herausreden – schließlich sei die Nominierung Langs einmütig bei einer CDU-Mitgliederversammlung im Beisein hoher und höchster Amts- und Mandatsträger erfolgt, die die Gemeindeordnung kennen müssten. Auch habe es nach der Nominierung gerade seitens der SPD nicht an Hinweisen an CDU-Gemeinderatskollegen gefehlt.
Zusammen mit seinem Kreistagskollegen Martin Frohme berichtete Maute zudem aus der jüngsten Sitzung des Kreistagsausschusses für Umwelt und Technik: Wenn die dort neuerlich zur Sprache gebrachten Qualitätsmängel der Zollernbahn-Verbindung endlich zum parteiübergreifenden Schulterschluss führten, so Maute, ließe sich dem Ganzen etwas Gutes abgewinnen. „Ärgerlich bleibt’s trotzdem, dass Vorstöße der SPD-Fraktion, Druck zu machen für die Behebung inakzeptabler Zustände, regelmäßig von der Kreistags-Mehrheit niedergebügelt worden sind, und dass unser Abgeordneter Hans-Martin Haller seit Jahren als Einzelkämpfer in dieser Sache unterwegs ist.“
Abschließend setzte der Vorstand der SPD Albstadt die nächste Mitgliederversammlung für den 24. Juli an: Auf der Tagesordnung stehen wird die ordentliche Neuwahl des gesamten Stadtverbands-Vorstands.
„Was wir bei der Wahl erreicht haben, haben wir ‚sauber‘ erreicht“, betonte Stadt- und Kreisrat Elmar Maute in Anspielung auf den „kühl kalkulierten ‚Fall Lang‘“: Mit Unkenntnis der Rechtslage könne sich niemand herausreden – schließlich sei die Nominierung Langs einmütig bei einer CDU-Mitgliederversammlung im Beisein hoher und höchster Amts- und Mandatsträger erfolgt, die die Gemeindeordnung kennen müssten. Auch habe es nach der Nominierung gerade seitens der SPD nicht an Hinweisen an CDU-Gemeinderatskollegen gefehlt.
Zusammen mit seinem Kreistagskollegen Martin Frohme berichtete Maute zudem aus der jüngsten Sitzung des Kreistagsausschusses für Umwelt und Technik: Wenn die dort neuerlich zur Sprache gebrachten Qualitätsmängel der Zollernbahn-Verbindung endlich zum parteiübergreifenden Schulterschluss führten, so Maute, ließe sich dem Ganzen etwas Gutes abgewinnen. „Ärgerlich bleibt’s trotzdem, dass Vorstöße der SPD-Fraktion, Druck zu machen für die Behebung inakzeptabler Zustände, regelmäßig von der Kreistags-Mehrheit niedergebügelt worden sind, und dass unser Abgeordneter Hans-Martin Haller seit Jahren als Einzelkämpfer in dieser Sache unterwegs ist.“
Abschließend setzte der Vorstand der SPD Albstadt die nächste Mitgliederversammlung für den 24. Juli an: Auf der Tagesordnung stehen wird die ordentliche Neuwahl des gesamten Stadtverbands-Vorstands.
Veröffentlicht am 26.06.2009




