SPD Stadtverband Albstadt

 

Albstädter SPD blickt positiv auf aktuelle Entwicklung

Veröffentlicht in Pressemitteilungen

 

Gemeinsames Bild von Vorstand und Ehrengästen nach der Versammlung

- SPD Albstadt blickt bei der Mitgliederversammlung im Kräuterkasten auf die letzten Monate zurück und stimmt auf den Bundestagswahlkampf ein -

“Es hat sich viel bei uns getan”, so das Fazit des SPD Stadtverbandsvorsitzenden Hendrik Dahlhoff, der zu Beginn der Mitgliederversammlung vergangenen Freitag im Kräuterkasten Ebingen die Aktivitäten der SPD Albstadt seit der letzten Hauptversammlung vorstellte. 

Die SPD Albstadt habe sich seit der Neuaufstellung im Juni vergangenen Jahres mit einem jüngeren Vorstand zuerst mehr um die “interne” Erneuerung, also der organisatorischen Arbeit gekümmert, ebenso die Homepage aktualisiert und neues Material bestellt. Man habe in dieser Zeit in enger Zusammenarbeit mit dem Kreisverband drei größere Veranstaltungen in Albstadt gehabt und sich inhaltlich zur Ortsumfahrung Lautlingen klar positioniert. 

Dahlhoff während seines Berichts“Nun setzen wir unsere Arbeit fort” kündigt Dahlhoff an und betont, dass der Stadtverband noch einiges vor hat. Die SPD Albstadt habe in den letzten Wochen eine überwiegend positive Zustimmung zum Kanzlerkandidaten Martin Schulz verspürt und Neueintritte verzeichnen können. Die Mitglieder der SPD Albstadt zeigten sich in der Aussprache mit der Arbeit von Hendrik Dahlhoff und seinem neuen Vorstandsteam rundum zufrieden.

Elmar Maute stellte anschließend die Arbeit der Gemeinderatsfraktion vor. Die Fraktion setze sich entschieden für die Beibehaltung von zwei Kliniken im Zollernalbkreis, sowie für die Ortsumfahrung Süd in Lautlingen ein. Maute freue sich, dass er sich auf ein starkes Team verlassen könne. Die Mitglieder bedankten sich bei Elmar Maute stellvertretend für die gesamte Fraktion und ihre Arbeit, die jeder in der Partei zu schätzen wisse.

Im Anschluss an den Vortrag von Elmar Maute folgte ein Gespräch mit den beiden Ehrengästen des Abends: Stella Kirgiane-Efremidis, Bundestagskandidatin im Wahlkreis Zollernalb-Sigmaringen und der Tübinger Bundestagsabgeordnete Martin Rosemann standen den Albstädter Sozialdemokraten Rede und Antwort. Ein Thema beherrschte die Diskussion freilich: Die Nominierung von Martin Schulz als SPD-Kanzlerkandidat. Die Genossen zeigten sich durchweg begeistert von der Entscheidung, Schulz in dieses Rennen zu schicken. Rosemann stellte lapidar fest: "Schulz ist der Anti-Trump, er baut keine Mauern, sondern Brücken". Der ehemalige Buchhändler aus Würselen kenne die Alltagssorgen der Menschen im Land und sei der beste Kandidat, für bessere Arbeitsbedingungen, höhere Löhne und ein gerechtes Gesundheitssystem zu sorgen. 

Kirgiane-Efremidis stimmte die Genossen auf einen engagierten Wahlkampf ein: Ähnlich wie während des Bundestagswahlkampfs 2013 wolle man auch unkonventionelle Aktionen organisieren. Die Kandidatin motivierte alle Genossen, sich aktiv einzubringen: "Lasst uns kämpfen, gemeinsam holen wir das Bundestagsmandat!

 

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